„Ich fühle mich wie in Wolken gebettet. Wie sanft gelandet in mir.“

Stimme und Sprache im Sinnlichen

In meinem Raum in Berlin-Zehlendorf können Sie eine körperorientierte Pädagogik kennenlernen, die sich an den Erfahrungen und Forschungen des französischen Faszientherapeuten Danis Bois orientiert.

Zu mir kommen Menschen mit ganz unterschiedlichen Anliegen. Darunter sind Musiker*innen, Lehrer*innen, Tänzer*innen; Wissenschaftler*innen, Hebammen, Menschen in der Elternzeit, Schwangere, Menschen auf der Suche nach Veränderung...Alle haben eine individuelle Geschichte und durchleben gerade eine Zeit, in der Sie sich nach Ruhe und Halt sehnen. Auf der Suche sind nach Lösungen für die "Themen", mit denen Sie beschäftigt sind. Oder auch einfach neugierig...

Die "Methode Danis Bois" hat sich über einen langen Entwicklungsweg über die Fazientherapie und Somatopsychopädagogik bis hin zur Perzeptiven Pädagogik entwickelt. Sie ermöglicht Ihnen, sich über Meditationen im Sitzen oder Liegen und sensorische Bewegung entspannen zu können und Ihre Körper- und Raumwahrnehmung zu verfeinern. Lösungen für die "Themen" die Sie bewegen oder sorgen, tauchen mit der Zeit in einer veränderten Wahrnehmung ihrer selbst auf. In diesem Prozess stehe ich Ihnen als Perzeptive Pädagogin zur Verfügung und gleichzeitig werden Sie mit der Zeit zu ihrer eigenen Pädagog*in werden und die "Kunst zu leben" immer mehr genießen können.

Körperwahrnehmung

Alles in unserem Körper ist miteinander über die Fasern der Faszien verbunden und macht ihn zu einem erstaunlichen Reservoir für neue Wahrnehmungen, die unsere Vorstellungen über uns selbst bereichern können und uns helfen, uns immer wieder neu an die Herausforderungen des Lebens anpassen zu können.

Die Innere Bewegung wahrnehmen

Eine wesentliche Bedeutung in meiner Arbeitsweise wohnt der sogenannten Inneren Bewegung inne. Sie wurde von dem französischen Faszientherapeuten und Begründer der Perzeptiven Pädagogik Prof. Dr. Danis Bois entdeckt. Jahrzehntelang forschte er intensiv und umfassend zu den Phänomenen Wahrnehmung und Bewusstwerdung.
Er beschreibt die Innere Bewegung als ein autonomes, regulierendes, sanftes Geschehen im inneren des Körpers, das in einer spezifischen Langsamkeit in uns auftaucht und unseren Körper sensorisch (wahrnehmend) werden lässt. In diesem Geschehen entsteht oft zeitgleich eine berührende Nähe zu uns selbst. Ein sinnliches Erleben, das uns ganz unmittelbar aus einem besonderen Ort sprechen lässt - wie dieses Erleben während einer Meditation verdeutlichen kann:

„Ich fühle mich wie in Wolken gebettet. Wie sanft gelandet in mir.“ (Esther – Geologin und Segelpädagogin)